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 Gesprächstherapie

Die in der Mitte des letzten Jahrhunderts von dem amerikanischen Psychologen Carl R. Rogers entwickelte Gesprächs-Therapie ist heute ein fester Bestandteil der modernen Psychotherapie.

Die “Klientenzentrierte Psychotherapie” geht davon aus, dass jeder Mensch eine angeborene Tendenz zur “Selbstverwirklichung und Vervollkommnung” besitzt und die Lösungen für seine Probleme bereits in sich trägt. Als Therapieziel gilt es eine “Nachreifung” des Klienten zu fördern; hierzu muss ein besonderes therapeutisches Klima geschaffen werden.

Folgende Regeln gelten hier als Grundlage für eine erfolgreiche Gesprächstherapie:

1. Wertschätzung: Der Therapeut vermittelt dem Klienten seine bedingungslose und positive Wertschätzung

2. Empathie: Der Therapeut versucht sich durch Empathie in die Welt des Klienten hineinzufühlen

3. Kongruenz: Der Therapeut ist dem Klienten gegenüber wahrhaftig und glaubwürdig

Ziel einer Gesprächstherapie ist es, dem Hilfesuchenden zu seinen, in ihm liegenden Lösungsmöglichkeiten, hin zu führen und ihm so bei der Bewältigung bestehender Probleme zu helfen.

 

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